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To Be Free

 

 

Für die Freiheit und Gleichheit aller


 

  • Wer wir sind:


Wir haben uns am 01.01.1966 zusammengeschlossen. Gegründet wurden wir von Stefan Hohenhorst, welcher schon früher in der Black Panther Party tätig war. Der Grund weswegen wir uns zusammengeschlossen haben, ist die herrschende Ungerechtigkeit, welche wir nicht weiter ertragen bzw. hinnehmen können.
Es muss sich im gesamten politischen System etwas ändern, sowie im Geiste der Menschen.
Wir müssen dem Volk vermitteln, dass die Leute die sie verurteilen, Recht und Anspruch auf ein normales Leben haben, denn es Menschen sind, wie sie selbst auch.
Wir können nicht weiter dabei zusehen, wie Menschen ohne Grund verurteilt werden, oder unsere Kinder unter dem Rassismus an Schulen leiden.
Diese und viele andere Gründe haben uns dazu bewegt, dass wir uns den sich neu formierenden Wiederstandsgruppen anschließen und etwas gegen Gruppen wie „The white knights„ unternehmen wollen.
Wir wollen Frieden, aber dafür müssen wir den „Krieg„ gewinnen! 


  • Wir fordern..


- Freiheit und Gleichheit für alle Bevölkerungsgruppen.
- Eine Finanzielle Zukunft durch freie Berufsauswahl.
- Ein ende der Hungerlöhne und faire Arbeitsverhältnisse, so wie es die weiße Bevölkerung schon lange hat.
- Freie Wahl bei der Wohnungssuche, keine Abschiebung in Salms etc..
- Die Freistellung vom Militärdienst, sowie das ende der Diskriminierung in der Arme.

- Ein Ende der willkürlichen Polizeigewalt gegen schwarze und jegliche andere, nicht akzeptierte, Bevölkerungs gruppen.
- Die allgemeine Änderung des Bildungssystems.
- Die Freilassung aller schwarzen Gefangenen wegen Benachteiligung während der Verhandlungen.

  • So wollen wir unsere Ziele erreichen wollen:


Wir wollen unsere Ziele in erster Linie auf diplomatische weise verwirklichen und uns nicht auf das Niveau des Weißen Rassisten herab lassen.
Doch sollten wir Gewalt am eigenen Leibe erfahren, dann werden wir nicht davor Scheuen, darauf mit Gewalt zu antworten. Wir werden nicht weiter, wie Martin Luther King, auf einen Gewaltlosen Widerstand setzen!
Wir werden unseren Zielen treu bleiben und alles daran setzen, etwas zu ändern.
Es geht schließlich um UNSER Recht auf ein normales Leben, welches uns die weißen verweigern wollen.
Wir wollen unseren Kindern eine Gewaltfreie Zukunft bieten können, in der sie sich Frei bewegen können und perspektiven haben.
Wenn ihr uns wählt, dann legt IHR damit den Grundstein für eine bessere Zukunft für alle, für ein besseres Leben. 

* Die Namen der Partei und des Gründers sind ausgedacht, sowie die gesamte Partei. 
12.1.10 22:52


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Black Panther Party

 

Die Black Panther Party, eine progressive politische Organisation, wurde im Oktober 1966 in Oakland, Kalifornien von Huey P. Newton und Bobby Seale mit Hilfe von David Hilirad und Richard Aoki gegründet. 
Die Partei wurde im Interesse Afro-Amerikanischer Gerechtigkeit und deren bewaffneten Widerstand gegen die gesellschaftliche Unterdrückung gegründet.
Andere Faktoren die zur Gründung der Partei beigetragen haben, waren die Ermordung von Malcolm X (einem Bürgerrechtler wie Martin Luther King) und die auf Grund der Ermordung schweren in Unruhen von Militär und Polizei danach getöteten Schwarzen. Man wollte die Ideen von Malcolm X umsetzen.

Seit der Revolution und dem Bürgerkrieg von 1776, in den Vereinigten Staaten, stand die Black Panther Party an der vordersten Front der stärksten sozialen Veränderung und Bürgerrechtsbewegung.
Sie repräsentiert den letzten großen Aufstand der schwarzen Bevölkerung für, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit. Sie war zum damaligen Zeitpunkt die einzige schwarze Organisation in der gesamten Geschichte, die bewaffnet Widerstand gegen die Sklaverei und Unterdrückung in den USA geleistet hat. Außerdem war sie auch die einzige Organisation die ein revolutionäres Programm propagierte.
Die Ansichten sowie die Jdeale der Partei waren derart radikal, dass der damalige FBI- Chef J. Edgar Hoover sie als „die größte Gefahr zur inneren Sicherheit der Vereinigten Staaten“
bezeichnete.
Zwar musste sich die Organisation auflösen, doch  waren sie so in die Geschichte etabliert, die Folgen ihrer Auflehnung immer noch so präsent und vor allem radikal und kontrovers, dass die öffentlichen Medien sowie der Staat am liebsten alle Hinweise auf die Partei aus der Amerikanischen Geschichte gelöscht hätten.
Die Ziele und die Philosophie der Partei änderten sich während der Zeit, die Anführer stützten ihre Rhetorik auf revolutionären Klassenkampf und Ideen aus Werken von Marx, Lenin oder Mao übernahmen, doch zog der nationalistische Ruf der Partei einige widersprüchliche Personen an, sodass keine Einheitlichkeit herrschte und es zu Differenzen kam und sich die Partei dann schließlich auch in Splittergruppen aufteilte.

Die Partei hatte damals an Anlehung der Idee von Malcolm X ein 10 Punkte Programm erstellt.
Dieses sah wie folgt aus:  

1. Freiheit und Selbstbestimmung,
2. Beschäftigung, 
3. Ende der Ausbeutung,
4. Menschenwürdige Wohnungen,
5. Ein reformiertes Bildungssystem, 
6. Die Freistellung vom Militärdienst, 
7. Des Ende der willkürlichen Polizeigewalt,
8. Die Freilassung aller schwarzen Gefangenen wegen Benachteiligung während der Verhandlungen, 
9. Faire Gerichtsprozesse vor schwarzen Geschworenen und durch schwarze Ankläger sowie
10. einen Volksentscheid unter der schwarzen Bevölkerung über deren nationales Schicksal   

Es dauerte nicht lange und schon hatte die Partei mehr als 100 Mitglieder. Man brachte eine eigene Zeitschrift heraus und organisierte soziale Projekte, wie ein Frühstück für alle Kinder, Gesundheitsstationen, Rechtsberatungen sowie den Kampf gegen Drogendealerei und Prostitution.
Rund 100 Ortsgruppen gab es schon Anfang 1970. Es zeigten sich auch schon erste Spannungen durch die Manipulation des FBI´s (gefälschte Briefe mit Drohungen, Infiltration, Versorgung mit Drogen)

Einer der Gründer Huey Nwton, der erst kurz zuvor aus dem Gefängnis entlassen worden war, (die Anklage wegen Mordes wurde fallen gelassen) geriet, sowie viele andere Vorstandsmitglieder,  in Streitigkeiten mit den Ortsgruppen, vor allem mit denen an der Ostküste. Dies führte zur Spaltung der Black Panthers 1971 in 2 Fraktionen.
Die eine sprach sich für den bewaffneten Kampf und die andere für die legale Arbeit in den Stadtteilen aus .
10 Jahre später trat die Bewegung nicht mehr als solche öffentlich auf .
 

12.1.10 23:00


Die herrschende Ungerechtigkeit!
 
Hier noch ein paar Fälle in denen man den Rassismus eindeutig erkennen kann, sowie die Ungerechtigkeit der Zeit und auch den Widerstand (siehe Fall 1).

1)
In Baton Rouge, Louisiana, würde eine Lockerung der Rassentrennung in öffentlichen Verkehrsmitteln, von den weißen Busfahrern nicht akzeptiert. Der Schwarze Raverend T.J.Jemison weigerte sich im Juni 1953, seinen Sitzplatz für einen Weißen freizumachen.
Der Fahrer steuerte daraufhin eine Polizeiwache an, allerdings bekam T.J. Jemison Recht.
Daraufhin fingen die Busfahrer vom 15. bis 19. Juni an zu streiken.
Vom 20. bis 25. Juni boykottierten dann die Afroamerikaner die Busse in Baton Rouge, um gegen die Diskriminierung bzw. die Ungerechtigkeit der Busfahrer zu demonstrieren.
(Widerstand)

2)
Am 1. Dezember 1955 in Montgomery, Alabama, weigert sich die Afroamerikanern Rose Parks (1913- 2005), ihren Sitzplatz in einem öffentlichen Bus für einen Weißen freizumachen.
Daraufhin wird sie festgenommen und zu einer Geldstrafe verurteilt.
(Rassismus)

3)
Weil der aus Chicago stammende vierzehnjährige Afroamerikaner Emmett Till (er war zu diesem Zeitpunkt bei seinem Onkel zu Besuch , einer weißen Frau eines Landbesitzers in Money, (Mississippi), nachgepfiffen haben soll, wurde er am 28. August 1955 von weißen Farmern brutal ermordet.
Eine weiße Geschworenenjury spricht die des Mordes Angeklagten- Roy Bryant, der Mann der Frau, und dessen Halbbruder J. W. Milam- trotz erdrückender Beweise frei.
(Ungerechtigkeit)

4)
Am 11. August 1965 hat ein weißer Polizist einen schwarzen Autofahrer wegen Verdacht auf Trunkenheit am Steuer angehalten, daraufhin kommt es in Watts (Los Angeles) zu sechstägigen Rassenunruhen, bei denen 34 Personen ums Leben kommen und nach offiziellen angaben 1032 verletzt werden. 70 Häuser brennen nieder.
(Widerstand)
12.1.10 23:02





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